Euer Apfelhotel in Südtirol: Das Mühlwald
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Das Apfelparadies rund um euer Apfelhotel in Südtirol

Natz-Schabs – wo die Äpfel zu Hause sind

Apfelwiesen, die sich sanft über ein sonniges Hochplateau legen, dahinter die Zacken der Dolomiten, darüber der blitzblaue Südtiroler Himmel. Willkommen in Natz-Schabs, dem Apfelparadies über Brixen. Im Frühling verwandelt die Apfelblüte das ganze Plateau in ein weiß-rosa Blütenmeer, im Sommer reifen die Früchte in der Höhenluft heran, und im Herbst duftet es nach frisch geernteten Äpfeln. Mittendrin liegt Das Mühlwald, euer Apfelhotel in Südtirol, in dem sich vom Willkommensgruß bis zum Apfelstrudel am Nachmittagsbuffet alles um die knackige Frucht dreht.

Von unserem Apfelhotel bei Brixen spaziert ihr direkt zwischen die Baumreihen: keine Anfahrt, kein Parkplatzsuchen, einfach Schuhe an und los. Die Höhenlage zwischen 700 und 900 Metern, die vielen Sonnenstunden und die kühlen Nächte machen die Äpfel hier oben besonders aromatisch. Das schmeckt man bei jedem Bissen.

Zu Besuch bei den Apfelbauern von Natz-Schabs

Wer wissen will, wie ein Apfel wirklich schmeckt, fragt am besten die, die ihn großgezogen haben. Rund um unser Apfelhotel in Südtirol bewirtschaften Familienbetriebe ihre Wiesen oft schon in der vierten oder fünften Generation. Sie kennen jeden Baum, jede Sorte und jede Wetterlaune und sie erzählen gern davon. Viele Höfe öffnen ihre Tore für Gäste. 

Das Beste: Ihr müsst dafür nicht weit gehen.

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Apfelführungen bei den Bauern im Urlaub im Apfelhotel bei Brixen

Bei einer geführten Apfelwanderung nehmen euch die Bauern mit zwischen die Baumreihen und zeigen euch, wie aus einer Blüte ein Apfel wird. Ihr erfahrt, warum in Natz-Schabs so viele verschiedene Sorten wachsen, wie die Bäume geschnitten werden und weshalb Hagelnetze im Sommer überlebenswichtig sind. Zum Schluss wird verkostet. Spätestens dann ist klar, dass ein Apfel eben nicht wie der andere schmeckt.

  • Sortenkunde zum Anfassen: Golden Delicious, Gala, Braeburn, Pinova, Kanzi und Granny Smith direkt vom Baum
  • Verkostung von frisch gepresstem Apfelsaft, Apfelchips, Apfelessig und Apfelbrot
  • Blick hinter die Kulissen: Sortieranlage, Lagerhalle und Obstgenossenschaft
  • Zur Erntezeit: selbst pflücken und die saftigen Schätze mit nach Hause nehmen
  • Informationen zu Terminen, Treffpunkten und Anmeldung erhaltet ihr an unserer Rezeption.
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Der Apfelweg: 7,7 Kilometer Apfelwissen

Der Apfelweg beginnt praktisch vor der Haustür eures Apfelhotels bei Brixen und führt auf 7,7 Kilometern rund um das Hochplateau. Er ist eben, breit und komplett kinderwagentauglich – ihr braucht also weder Bergschuhe noch Kondition. Unterwegs erklären Infotafeln die Geschichte des Apfelanbaus in Südtirol, Bänke laden zur Pause ein, und an den Aussichtspunkten liegen euch Dolomiten, Eisacktal und die Bischofsstadt Brixen zu Füßen. Für die ganze Runde solltet ihr rund zwei Stunden einplanen – mit Kindern, Picknick und ausgiebigem Äpfelschauen gern auch mehr. Wer es kürzer mag, kürzt den Weg an mehreren Stellen einfach ab

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Apfelerlebnisse für kleine Entdecker

Kinder und Äpfel, das passt zusammen wie Milli und ihre Zauberstacheln. Rund um unser Resort gibt es jede Menge zu entdecken:

  • Äpfel selbst pflücken und in der Handpresse zu Saft verarbeiten
  • Apfelbäume von der Blüte bis zur Ernte beobachten
  • Kastanien, Nüsse und Äpfel auf dem Apfelweg sammeln
  • Besuch auf dem Bauernhof mit Kühen, Hühnern und Kaninchen
  • Gemeinsam backen: Unsere Apfelrezepte findet ihr gleich hier unten.
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Die besten Apfelrezepte aus dem Das Mühlwald

Ihr möchtet euch ein Stück Apfelparadies mit nach Hause nehmen? Hier kommen die liebsten Apfelrezepte aus der Küche von unserem Apfelhotel in Südtirol – ausprobiert, aufgeschrieben und familientauglich. Ganz vorn dabei: der Apfelstrudel aus Südtirol, wie ihn unser Küchenteam für das Nachmittagsbuffet backt. Danach folgen fünf Rezepte, die ihr wunderbar gemeinsam mit euren Kindern nachkochen könnt. Schürze um, Ärmel hoch – und viel Spaß beim Schnippeln, Rühren und Naschen!

Apfelstrudel à la Das Mühlwald

Diesem Apfelstrudel werdet ihr nicht widerstehen können. Buttriger Mürbteig, gschmackige Äpfel, ein Hauch Zimt, süße Rosinen und ein Schuss Rum verbinden sich in diesem Rezept zu einem delikaten Gaumenschmaus.

Zutaten für den Apfelstrudel (für 2 Strudel)

  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 4 Bio-Eier
  • 180 g Butter oder Margarine
  • 1 Päckchen Vanillezucker (für den Teig)
  • 200 g Kristallzucker
  • 1 Prise Salz
  • 10 eher säuerliche Äpfel
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 Handvoll Rosinen
  • 1 Päckchen Vanillezucker (für die Fülle)
  • 1 Prise Zimt
  • Etwas Zucker für die Apfelmasse
  • 1 Schuss Rum (nach Belieben)
  • Etwas kalte Milch zum Bestreichen

Zubereitung des Apfelstrudels

  1. Mehl, Backpulver, Eier, Butter, Vanillezucker, Kristallzucker und eine Prise Salz mit der Hand oder in der Küchenmaschine rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. In Folie einschlagen und für eine gute halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen, damit sich die Zutaten schön verbinden.
  2. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, feinblättrig schneiden und mit ein bisschen Zucker, dem Zitronensaft, den Rosinen, dem Vanillezucker, einer Prise Zimt und – wer mag – einem Schuss Rum vermischen. Nicht zu fest rühren, damit die Apfelblätter intakt bleiben.
  3. Den Teig nach der Kühlzeit in zwei gleich große Stücke teilen, ausrollen und mit der Apfelmasse füllen. Vorsichtig einrollen, gut verschließen und mit etwas kalter Milch bestreichen.
  4. Bei 180 °C ins Backrohr schieben und eine Dreiviertelstunde backen, bis die Strudel goldgelb sind.

Serviertipp für den Apfelstrudel
Wer mag, serviert zu unserem Apfelstrudel à la Das Mühlwald eine Kugel Vanilleeis oder einen Klecks geschlagener Sahne. Lauwarm schmeckt er am allerbesten.

Südtiroler Apfelkiachl

Apfelkiachl sind der Klassiker auf jedem Südtiroler Hoffest: Apfelringe im luftigen Backteig, goldbraun ausgebacken und großzügig in Zimtzucker gewendet. Kinder lieben es, die Ringe durch den Teig zu ziehen – das Ausbacken übernehmen die Großen.

Zutaten für die Apfelkiachl (für 4 Personen)

  • 2 mittelgroße, festfleischige Äpfel
  • ½ Zitrone, Saft
  • 125 g Mehl
  • 125 ml Milch
  • 2 Eigelb
  • ½ Packung Vanillezucker
  • 1 EL Öl
  • 2 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zucker
  • Öl zum Ausbacken
  • 3 EL Zimtzucker zum Wenden

Zubereitung der Apfelkiachl

  1. Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen und die Früchte in etwa ½ cm dicke Ringe schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und 10 Minuten ziehen lassen.
  2. Mehl und Milch in einer Schüssel glattrühren. Das Eigelb, den Vanillezucker und das Öl einrühren.
  3. Das Eiweiß mit dem Salz aufschlagen, mit dem Zucker zu Schnee schlagen und unter den Teig ziehen.
  4. Öl in einem hohen Topf auf 180 °C erhitzen. Die Apfelringe einzeln durch den Teig ziehen, abtropfen lassen und portionsweise ca. 3 Minuten goldbraun ausbacken.
  5. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, in Zimtzucker wenden und sofort warm servieren – am besten mit Preiselbeermarmelade.

Knusprige Apfelchips aus dem Backrohr

Die gesunde Nascherei für zwischendurch: Apfelchips brauchen nur vier Zutaten, kommen ganz ohne Fett aus und verschwinden erfahrungsgemäß schneller, als sie trocknen. Perfekt für die Jausenbox, die Wanderung auf dem Apfelweg oder den Filmabend.

Zutaten für die Apfelchips (für 1 großes Blech)

  • 3 Äpfel (am besten säuerliche Sorten)
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Zucker (nach Belieben)

Zubereitung der Apfelchips

  1. Das Backrohr auf 90 °C Umluft vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.
  2. Die Äpfel waschen, gut abtrocknen und ungeschält mit einem Gemüsehobel in 2 bis 3 mm dünne Scheiben schneiden. Kerngehäuse einfach mitschneiden – die Sternform sieht besonders hübsch aus.
  3. Die Scheiben kurz mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden, und nebeneinander auf das Blech legen. Mit Zimt und Zucker bestreuen.
  4. Rund 2 bis 2,5 Stunden trocknen lassen, dabei nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. Auf dem Blech auskühlen lassen – erst dann werden die Chips richtig knusprig.

Bratapfel mit Nüssen und Honig

Wenn es draußen kalt wird, ist Bratapfelzeit. Das Füllen übernehmen die Kinder mit Begeisterung, und der Rest passiert wie von selbst im Backrohr.

Zutaten für die Bratäpfel (für 4 Personen)

  • 4 große Äpfel (z. B. Boskoop)
  • 50 g Walnüsse oder Haselnüsse
  • 40 g Rosinen
  • 3 EL Honig
  • 30 g weiche Butter
  • 1 TL Zimt
  • 100 ml Apfelsaft

Zubereitung der Bratäpfel

  1. Das Backrohr auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen, ohne den Apfel ganz zu durchstechen.
  2. Die Nüsse grob hacken und mit Rosinen, Honig, Zimt und der weichen Butter zu einer Masse verrühren.
  3. Die Äpfel mit der Nussmasse füllen, in eine Auflaufform setzen und den Apfelsaft angießen.
  4. 30 bis 35 Minuten backen, bis die Äpfel weich sind und die Fülle leicht karamellisiert. Warm mit Vanillesauce oder einer Kugel Vanilleeis servieren.

Apfelmus wie von der Oma

Ein Topf, ein bisschen Geduld und der Duft von Zimt in der ganzen Küche: Selbst gemachtes Apfelmus schmeckt einfach herrlich. Es passt zu Kaiserschmarrn, Kartoffelpuffern und Grießbrei – oder wird einfach löffelweise direkt aus dem Topf genascht.

Zutaten für das Apfelmus (für etwa 4 Gläser)

  • 1 kg Äpfel
  • 100 ml Wasser
  • 2 EL Zucker
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Stück unbehandelte Zitronenschale

Zubereitung des Apfelmus

  1. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in grobe Würfel schneiden.
  2. Mit Wasser, Zitronensaft und der Zitronenschale in einen Topf geben und zugedeckt bei mittlerer Hitze 15 bis 20 Minuten weich köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.
  3. Die Zitronenschale entfernen, das Mus mit Zucker und Zimt abschmecken und je nach Vorliebe mit dem Kartoffelstampfer grob zerdrücken oder fein pürieren.
  4. Noch heiß in saubere Gläser füllen, verschließen und auskühlen lassen. Im Kühlschrank hält sich das Apfelmus rund zwei Wochen.

Vom Apfelparadies direkt auf euren Teller

Die Äpfel wachsen direkt vor unserer Tür, der Apfelweg beginnt ums Eck und der Strudel steht am Nachmittag auf dem Buffet. 

Kommt vorbei und probiert euch durch.

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